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Susanne Rath stellt fest:„Mädchen pubertieren immer früher“

Veröffentlicht am 24.11.2017

München: Junge Mädchen geraten immer früher in die Pubertät.

Bisher glaubte man, den Schuldigen in kalorienreicher Ernährung und chronischem Bewegungsmangel ausfindig gemacht zu haben.

Die wirkliche Ursache könnte jedoch eine ganz andere sein: die Allgegenwart hormonwirksamer Chemikalien.

 


Der Beginn der Pubertät bei Mädchen in den westlichen Industrieländern findet heute durchschnittlich ein Jahr früher als noch vor zwanzig Jahren statt. Ihre erste Menstruation erleben Mädchen derzeit im Durchschnitt mit zehn Jahren und drei Monaten. Fettreiche Mahlzeiten und die weit verbreitete Couch-Potato-Mentalität sind daran sicher nicht unbeteiligt, doch vermuten immer mehr Wissenschaftler, dass der Beginn der Geschlechtsreife auch von Umweltgiften beeinflusst werden könnte.

Susanne Rath warnt vor höherem Risiko für Krebs und Diabetes

Bestimmte hormonwirksame Chemikalien können die Wirkung weiblicher Sexualhormone so nachahmen, dass es bei Mädchen zu einer vorzeitigen Pubertät kommen könne, erklärte das Forscherteam der Mount Sinai School of Medicine in New York.

Der Zusammenhang zwischen Chemikalien, mit denen viele Kinder täglich in Berührung kommen, und einer zu früh oder aber auch zu spät einsetzenden pubertären Entwicklung könne – nach den Untersuchungen der New Yorker Wissenschaftler – nicht mehr geleugnet werden.

Ob ein Jahr früher oder später, macht ja nun wirklich nichts aus, könnte man meinen. Doch bringe die frühe pubertäre Entwicklung leider gesundheitliche Nachteile mit sich, da sie das Risiko für Krebserkrankungen und Diabetes im späteren Leben deutlich erhöhe, erklärte das Forscherteam der Mount Sinai School.

Hormonhaushalt steht Kopf – durch Phthalate und Phenole!“, sagt Susanne Rath

Über zwei Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler 1151 amerikanische Mädchen im Alter von sechs bis acht Jahren und massen regelmässig sowohl deren Chemikalienbelastung (z. B. von Phthalat und Phenol) im Urin als auch deren Phytoöstrogenspiegel.

Phytoöstrogene sind natürliche Substanzen mit östrogenähnlicher Wirkung. Sie sind z. B. in Sojaprodukten oder auch in manchen Ölsaaten und Getreidearten enthalten.

Phthalate sind Chemikalien, die bei der Herstellung von Kosmetika, Klebstoffen, Reinigungsmitteln, Verpackungsmaterialien, Farben und Farbstoffen, pharmazeutischen Produkten, medizinischen Geräten und Spielzeug (inkl. Erotikartikeln aus Weichplastik) verwendet werden. In der EU wurde der Einsatz vom Weichmacher Phthalat zwischenzeitlich aufgrund gesundheitlicher Bedenken wenigstens in kosmetischen Produkten und in Kleinkinderspielzeug verboten, da die Substanz bei Jungen zu einer Verweiblichung, bei erwachsenen Männern zu Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Diabetes führen könne.

Zu den Phenolen gehört beispielsweise der berüchtigte Weichmacher Bisphenol A (BPA). Das Einsatzspektrum von BPA ist äusserst vielfältig. Die Chemikalie findet sich in Baby- und Wasserflaschen, in Mobiltelefonen und Computergehäusen, in Beschichtungen von Konservendosen (Thunfisch, Tomatenmark, Bohnen, Suppen etc.), in Getränkedosen und in den Dosen mit pulverisierter Babynahrung.

Immer mehr Studien zeigen, dass BPA zu Hormonstörungen und ausserdem zu Krebs, Geburtsfehlern, Verhaltensstörungen und anderen Erkrankungen führen kann.

Um seine Kinder weitgehend zu schützen, rät Susanne Rath, einige wenige Regeln zu beachten:

  • Getränke nur in Glasflaschen kaufen

  • Verpackte Lebensmittel weitgehend meiden

  • Frischkost statt Fertignahrung

  • Kosmetik-, Hygiene- und Reinigungsprodukte ausschliesslich in entsprechend spezialisierten Online-Shops besorgen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fruehe-pubertaet-ia.html, Stand: 02.11.2017

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Tippsfür die Hautpflege im Winter

Veröffentlicht am 13.11.2017

München: Gerade im Winter ist zur Hautpflege eine spezielle Feuchtigkeitsversorgung wichtig – vor allem bei trockener Haut. Feuchtigkeit spenden entsprechende Hautpflege-Produkte, die im Winter etwas fetthaltiger sein können als in den Sommermonaten. Wichtig ist aber auch eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Räumen, denn trockene Heizungsluft trocknet die Haut noch stärker aus.


 

 9 Tipps für gestresste Winterhaut:

  1. Belastungen der Haut vermindern. Weder zu oft noch zu lang und nicht zu heiß duschen. Duschgel oder Seife sparsam und nur an den Körperstellen mit Ausdünstungen (Achsel- und Schambereich) verwenden. Wasser hat selbst eine reinigende Wirkung und reicht bei täglicher Dusche vollkommen aus.

  2. Höchstens zwei Mal pro Woche baden. Die Wassertemperatur sollte zwischen 32 und 35 Grad Celsius liegen. Ölbäder sind schonender als Schaumbäder, besonders bei trockener Haut.

  3. Um die Kopfhaut nicht übermäßig zu strapazieren, eignen sich im Winter milde Shampoos wie beispielsweise Babyshampoo.

  4. Durch extreme Kälte können vor allem an den Händen feine Risse entstehen, womit die Anfälligkeit für Entzündungen steigt. Daher sollten auch Hände und Nägel eingecremt und mit Handschuhen geschützt werden.

  5. Bei trockenen und rissigen Lippen einen fetthaltigen Pflegestift verwenden.

  6. Abends ist die Haut für Pflegestoffe besonders aufnahmefähig. Deshalb den Körper am Ende des Tages eincremen.

  7. Bei trockenen Schleimhäuten ein pflegendes Nasenspray verwenden, beispielsweise mit Kamille oder Dexpanthenol. Das Nasenspray muss aber zur Dauernutzung geeignet sein, denn herkömmliche Sprays können zu Nasenspraysucht führen!

  8. Auf eine angemessene Flüssigkeitszufuhr achten. Ernährungswissenschaftler empfehlen eine tägliche Trinkmenge von etwa zwei Litern.

  9. Bei anhaltenden Problemen, Juckreiz und Entzündungen einen Hautarzt aufsuchen. Er kann den Grund für die Beschwerden bestimmen und eine Empfehlung für eine gezielte Behandlung abgeben.

Susanne Rath stellt fest: „Nicht nur Problemhaut braucht Extra-Pflege“

 Bei Kälte ist der Körper darauf ausgerichtet, seine Wärme zu speichern – zu diesem Zweck ziehen sich die Blutgefäße zusammen. In der Folge wird die Haut weniger durchblutet und stellt bei niedrigen Temperaturen ihre Fettproduktion ein. Deshalb ist spezielle Hautpflege im Winter besonders wichtig.

Die einzige Haut, die im Winter nicht unbedingt einer Extra-Pflege bedarf, ist fettige Haut. Wer zu Pickeln und Mitessern neigt, schützt seine Haut im Winter am besten mit häufigerem Eincremen, anstatt auf ein fetthaltigeres Produkt umzusteigen, denn sonst können sich auch die Hautprobleme verschlimmern.

Susanne Rath empfiehlt, die Hautpflege der Jahreszeit anzupassen.

 Da Nachtcremes reichhaltiger sind, beziehungsweise mehr Fett enthalten als Tagescremes, kann es schon reichen, die Nachtcreme auch tagsüber zu benutzen.

Ansonsten sollte man auf wässrige Cremes verzichten und auf eine festere Konsistenz achten. Gele, die Lipide beinhalten, sind leicht und trotzdem rückfettend und stellen damit eine optimale Winterpflege für die Haut dar.

Beim Skifahren Sonnenschutz nicht vergessen!“ sagt Susanne Rath

 Winterliche UV-Strahlung wird nach wie vor häufig unterschätzt. Auch wenn die Weihnachtsferien in den Alpen statt in der Karibik verbracht werden, muss die Haut vor der Sonne geschützt werden. Je höher der Berg ist, desto aggressiver wirken die Sonnenstrahlen, die durch den Schnee zusätzlich noch reflektiert werden. Wer sich also zum Skifahren oder Snowboarden in die Berge begibt, sollte dies nicht ohne Sonnenschutzfaktor 30 tun.

Besonders sonnenempfindlich sind neben den Ohren die Lippen. Deshalb den Balsam für die Lippen mit zusätzlichem Sonnenschutz oder UV-Filter nicht vergessen. Nach einem eisigen Tag auf dem Berg kann auch Infrarotwärme wohltuend sein, denn Infrarotstrahlen kurbeln die Durchblutung an.

Besonders schwierig haben es im Winter Menschen, die ohnehin schon zu Problemhaut neigen oder an einer Hautkrankheit, wie etwa Neurodermitis, leiden.

Um ein ständiges Spannen und Jucken zu vermeiden, empfiehlt Susanne Rath spezielle Pflege-Cremes mit Panthenol oder Urea.

Auch auf dicke Schals und Rollkragen reagiert die Haut eher gestresst – deshalb darf man im Winter ruhig auch häufiger den Hals und das Dekolleté eincremen.

Quellen und weitere Infos:

https://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/hautpflege/hautpflege-im-winter/tipps-fuer-die-hautpflege-im-winter, Stand: 08.11.2016

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Gefährliche Schadstoffe in der Kosmetik

Veröffentlicht am 07.11.2017

München: Was tut Frau oder Mann heutzutage nicht alles, um schön zu sein? Für ein attraktives Äusseres sind sie bereit, viel Zeit und Geld zu investieren. Für eine samtweich gepflegte Haut sowie brillant glänzendes Haar lohnt sich scheinbar jeder Aufwand. Doch welche Inhaltsstoffe, welche gefährlichen Schadstoffe verbergen sich in den Kosmetik-Produkten"?


 

Noch nie war eine gepflegte Erscheinung wichtiger als heute. Um auf der Karriereleiter möglichst weit nach oben zu gelangen, spielt das Aussehen eine immer grössere Rolle - und zwar für Frauen und Männer gleichermassen.

Aber auch die ältere Generation strebt danach, möglichst lange ein attraktives Äusseres zu erhalten; da kommen sämtliche Anti-Aging Produkte gerade recht. Und mit den Jugendlichen haben die Kosmetikhersteller ein weiteres kaufkräftiges Klientel für sich gewonnen.

Der "Schönheits-Wahn" hat längst um sich gegriffen und der Kosmetikindustrie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten beschert. Unermüdlich werden neue Produkte entwickelt, die dem Verbraucher nicht nur Schönheit versprechen. Die scheinbar ultimative Pflege von Haut und Haar suggeriert automatisch auch deren Gesundheit.

Doch Susanne Rath warnt: „Kosmetik kann giftige Substanzen enthalten!“

Nur zu gerne wird den Versprechen der Hersteller Glauben geschenkt. Auf die Inhaltsstoffe zu schauen macht scheinbar ohnehin keinen Sinn, denn einerseits sind sie in einer Schriftgrösse deklariert, die kaum jemand lesen und in der Regel noch weniger verstehen kann.

Also wird das Produkt gekauft ohne zu wissen, was tatsächlich drin steckt. Doch genau das sollten Sie nicht tun, wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt.

Sie werden erstaunt sein, wie viele giftigen Substanzen für die Herstellung von Kosmetik verwendet werden.

Die Schadstoffe gelangen sogar ins Blut!“, warnt Susanne Rath.

Bitte bedenken Sie, dass alles, was in irgendeiner Form auf Ihre Haut gelangt, automatisch auch in Ihrem Körper landet. Über den Blutkreislauf werden die Gifte transportiert und gelangen so in alle Bereiche des Körpers, wo sie ernsthafte Erkrankungen auslösen können.

Susanne Rath sagt: „Es gibt zahlreiche gute Alternativen!“

Daher lohnt es sich sehr, vor dem Kauf eines Produktes genau auf dessen Inhaltsstoffe zu achten. Im Naturkosmetik-Bereich ist das Produktangebot mittlerweile riesig, so dass Sie schnell adäquate Produkte finden werden. Lassen Sie sich gut beraten!

Quellen und weitere Infos:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gift-in-kosmetika.html, Stand: 31.03.2017

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Schutz vor Schadstoffbelastung durch Naturkosmetik

Veröffentlicht am 30.10.2017

München: Make-up, Shampoo und Bodylotionen enthalten meist giftige Chemikalien. Über der Nahrung, dem Wasser und über die Kleidung nehmen wir bereits genügend Schadstoffe auf. Diese sind absolut vermeidbar. Der Umstieg auf Naturkosmetik genügt, um die Schadstoffbelastung Ihres Körpers stark zu reduzieren – wie eine Studie der University of California zeigte. Im Vergleich zu herkömmlicher Kosmetik bewahrt Naturkosmetik vor einer weiteren Giftbelastung.

Ob Zahncreme, Make-up, Concealer, Lidschatten, Puder, Seife oder Parfum – alle diese Kosmetikartikel können schädliche Chemikalien enthalten. Diese werden meist zur Konservierung, Emulgierung, Aromatisierung oder – bei Seifen – zur Steigerung der Desinfektionswirkung eingesetzt.

Besonders bedenklich sind Chemikalien, die im Körper des Menschen hormonähnliche Wirkungen haben, daher den Hormonhaushalt irritieren und somit zu weitreichenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.

Daneben können Chemikalien, die über die Haut in den Organismus gelangen, auch Übergewicht, neurologische Verhaltensstörungen, Diabetes und Krebs begünstigen.

Eine Studie, die im März 2016 von Forschern der University of California in Berkeley und der Clinica de Salud del Valle de Salinasveröffentlicht wurde, zeigte, wie sich die Schadstoffbelastung des Körpers schon allein dann merklich reduzieren lässt, wenn man nur wenige Tage lang auf herkömmliche Kosmetika verzichtet und stattdessen chemiefreie Naturkosmetik verwendet.

Schädliche Stoffe in Kosmetika führen zu Hormonstörungen!“, sagt Susanne Rath

An der Studie – der sog. HERMOSA-Studie – nahmen 100 Teenager teil. HERMOSA steht für Health and Environmental Research on Makeup of Salinas Adolescents (Gesundheits- und Umweltstudie zu Make-up bei Jugendlichen aus Salinas (ein Ort südlich von San Francisco/Kalifornien)). Es handelt sich um ein Projekt, das jungen Menschen aus der Region Gesundheits- und Umweltthemen nahebringen möchte.

Die Wissenschaftler versorgten die jungen Probandinnen nun mit Kosmetika, die frei von Chemikalien waren. Die Produkte enthielten somit weder Phthalate noch Parabene und auch kein Triclosan oder Oxybenzon. Alle diese Chemikalien sind in den herkömmlichen Körperpflegeprodukten ganz normale Zutaten – ob es sich nun um Parfum, Shampoos, Haarspülungen, Seifen oder Sonnenschutzmittel handelt.

Bekannt ist aber, dass genau diese Chemikalien das hormonelle Gleichgewicht des Menschen stören.

Da Frauen eindeutig mehr Kosmetik- und Körperpflegeartikel nutzen als Männer (Frauen durchschnittlich 12, Männer nur 6), sind auch sie viel stärker den genannten Schadstoffen ausgesetzt“ erklärte Studienleiterin Dr. Kim Harley.
Junge Frauen im Teenager-Alter aber nutzen noch mehr Kosmetika als die durchschnittliche erwachsene Frau – und gerade Mädchen befinden sich noch in der körperlichen Entwicklung. Die hormonell wirksamen Chemikalien können jetzt die gesunde Entwicklung der Geschlechtsorgane verhindern und später zu Fruchtbarkeitsproblemen oder Beschwerden infolge von Hormonstörungen führen.“

Nach drei Tagen stark reduzierte Schadstoffbelastung des Körpers.“
Susanne Rath empfiehlt deshalb Naturkosmetik!

Nachdem die jungen Studienteilnehmerinnen drei Tage lang nur noch chemiefreie Kosmetikprodukte verwendet hatten, untersuchte man ihren Urin. Man stellte fest, dass dieser – im Vergleich zur Urinprobe vor der Umstellung auf Naturkosmetika – nun eine sehr viel geringere Schadstoffbelastung aufwies.

Rückstände aus Diethylphthalat (einer Chemikalie, die häufig in Parfums und Duftstoffen eingesetzt wird), nahmen mengenmässig um 27 Prozent ab.

Die Methyl- und Propylparabenrückstände im Urin gingen um etwa 45 Prozent zurück. Parabene werden in herkömmlichen Kosmetikartikeln zur Konservierung eingesetzt.

Die Werte von Triclosan (einem Desinfektionsmittel in Seifen und Zahncreme) und von Benzophenon-3 (auch Oxybenzon genannt, einem UV-Schutz in manchen Sonnenschutzmitteln) fielen um 36 Prozent.

Susanne Rath stellt fest:
„Herkömmliche Kosmetika enthalten nicht deklarierte Chemikalien“

Überraschenderweise beobachtete man im Urin der Probanden auch einen Rückgang bei zwei weniger gebräuchlichen Parabenen, die gar nicht auf der Inhaltsstoffliste der zuvor benutzten Kosmetikartikel erschienen sind.

Da sich deren Level im Urin aber nach der Umstellung auf Naturkosmetika reduzierte, gehen die Forscher davon aus, dass die beiden Chemikalien zwar in manchen der üblichen Kosmetikprodukten enthalten sind, aber entweder nicht auf der Zutatenliste erscheinen oder über eine unbeabsichtigte Kontamination ins Produkt gelangt sind.

Sicher ist, dass sie in den chemiefreien Produkten nicht enthalten waren, andernfalls hätten sich die Urinwerte nach nur drei Tagen Abstinenz nicht so deutlich verbessert.

Susanne Rath empfiehlt deshalb:
„Jugendliche für Chemikalien in Kosmetika sensibilisieren!“

Für die teilnehmenden Jugendlichen war die Studie etwas ganz Besonderes, erlebten sie doch am eigenen Leib, wie herkömmliche Kosmetikartikel mit Chemikalien belastet sind und wie gut Naturkosmetik den Organismus vor vermeidbaren Schadstoffen schützen kann. Nachdem die Mädchen von den auffallenden Ergebnissen der Studie erfahren hatten, erzählten sie davon ihren Freunden und Bekannten, so dass nicht nur die Teilnehmer von der Studie profitierten, sondern viele Menschen mehr.

Darüber hinaus waren High-School-Studenten an der Leitung und Durchführung der Studie beteiligt. Eine dieser Studentinnen sagte: "Zu unseren Zielen gehörte, die Teilnehmerinnen der Studie für Chemikalien in alltäglichen Kosmetikartikeln zu sensibilisieren, damit sie ihre Körperpflegeprodukte und ihr Make-up künftig bewusster auswählen."

"Naturkosmetik lohnt sich: Schadstoffbelastung sinkt"

Zwar sind Naturkosmetikprodukte oft teurer als Billigprodukte aus dem Supermarkt. Doch lohnt es sich durchaus – wie die Studie zeigte – lieber weniger Kosmetikartikel zu nutzen und diese dann in höherer Qualität im Naturkosmetiksektor zu kaufen. Die persönliche Schadstoffbelastung sinkt mit Naturkosmetika in jedem Fall.

Quellen und weitere Infos:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/naturkosmetik-schuetzt-vor-giftbelastung16040134.html, Stand: 15.10.2017

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Susanne Rath eröffnet einzigartigen Onlineshop für Naturkosmetik

Veröffentlicht am 27.10.2017

München: Seit über zwei Jahren beschäftigtsich die Parico Cosmetics GmbH unter sehr großem Aufwand mit der vollständigen Überarbeitung ihrer Rezepturen. Sie wollen und werden nicht mehr die üblicherweise unzähligen Schadstoffe in der Kosmetik akzeptieren. Als registrierte Medical Beauty-Marke wollen sie, dass alle unsere Kunden nachhaltig eine gesunde und schöne Haut bekommen und behalten.

Alle ihre Produkte sind von der Stiftung für Hautgesundheit hervorragend bewertet!

Wir sind sehr stolz darauf, dass alle Binella-Produkte beim unabhängigen Verbraucherportal www.kosmetikanalyse.org hervorragend bewertet wurden und das seltene Qualitätssiegel "Inhaltsstoffe geprüft" erhalten haben. Fast alle Produkte haben sogar ein dunkelgrünes Smiley. Bitte geben Sie in der Suche "Binella" ein und Sie erhalten eine komplett bewertete Sortimentsübersicht.

Unsere Produkte machen die Haut nicht krank!

Sie enthalten

  • Keine hormonaktiven Stoffe

  • Keine erbgutverändernden Stoffe

  • Keine krebserregenden Stoffe

  • Keine fruchtschädigenden Stoffe

  • Keine toxischen Stoffe

  • Keine Nitrosaminbildner

  • Keine unsicheren UV-Filter

  • Keine Parabene

  • Keine Silikone

  • Kein Mineralöl

Überzeugen Sie sich auf unserer Website mit einem Klick auf unseren neu eröffneten Onlineshop selbst! Wir wollen, dass Sie wissen welche Qualität Sie bekommen!

Kosmetik-
analyseKosmetik- analyseIn unserem neu eröffneten Onlineshop haben wir für Sie bei jeder Produktbeschreibung einen Link zum unabhängigen Verbraucherportal www.kosmetikanalyse.org eingerichtet. Klicken Sie bitte auf den entsprechenden Hinweis. Anschließend klicken Sie auf die Inhaltsstoffe, die Sie interessieren. Sie erhalten umfangreiche Informationen zu den Eigenschaften und Zitate der entsprechenden Fachliteratur.

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SPICE UP YOUR BEAUTY - Naturkosmetik

von außen

orthoCos® ACN CLEAR SKIN GEL

 Der Optimizer speziell für Mischhaut, fettige Haut und zu Akne neigende Haut! In diesem herrlich frischen, ölfreien, mattierenden Gel entfaltet Kurkuma sein gesamtes heilendes, antibakterielles, entzündungshemmendes und beruhigendes Potential. Ohne zu reizen oder auszutrocknen, geht ACN CLEAR SKIN GEL sanft, aber effektiv gegen Hautunreinheiten wie Mitesser, Pusteln oder Papeln vor und reguliert übermäßige Verhornung, Bakterienbildung sowie Talgproduktion. Selbst große Poren und Narben werden deutlich reduziert. Das Ergebnis ist ein ebenmäßiger, klarer Teint bei bester Hautgesundheit! Anwendung: Morgens und abends auf die gereinigte Haut auftragen. Kann als alleinige Pflege verwendet oder bei Bedarf unter ACN FLUID oder Cream aufgetragen werden.

 

 

 

menoAgent® PERFECT SKIN

Aufgrund der horonellen Umstellung neigt die Haut in den Wechseljahren verstärkt zu Unreinheiten, Pigmentflecken und Faltenbildung. Die zukunftweisende Gel-Rezeptur menoAgent® PERFECT SKIN wirkt mit maximaler Kraft all diesen Veränderungen gezielt entgegen. Allen voran stimuliert der verjüngende Kurkuma-Extrakt die Produktion von Kollagen, schützt als starkes Antioxidans vor freien Radikalen und entfaltet in Kombination mit hautperfektionierenden Komplexen seine langfristige Tiefenwirkung.

 

 

 


von innen

Pro Youth® Beauty Plus KURKUMA PLUS

Ihr exotischer Beauty-Booster: Aktuellste wissenschaftliche Studien beweisen, dass das exotische Gewürz ein wahrer Alleskönner ist, der u.a. schmerzlindernd, entzündungshemmend, krampflösend, entschlackend und antioxidativ wirkt, das Immunsystem stärkt, Zellen stabilisiert und die Funktion der inneren Organe reguliert. Dadurch verbessert es ganzheitlich das Wohlbefinden, verhilft zu einem attraktiven Erscheinungsbild sowie einem ebenmäßigen Teint und verleiht der Haut einen besonderen Glow.


 


Ohne Sport zur Traumfigur

cellRESET ist eine attraktive Ernährungsoptimierung die leicht in das tägliche Leben zu integrieren ist und die es zum Ziel hat gesünder, schanker, fitter und leistungsfähiger zu werden.


Jede Haut liebt Frischekosmetik

RINGANA steht für frische Natürlichkeit und geballte Wirkung. Die Natur selbst ist es, die alle Zutaten für die RINGANA Frischekosmetik bereit stellt. Rezepturen mit wissenschaftlichem Anspruch verfälschen sie nicht. Man braucht die richtige Extraktion, Verarbeitung und Kombination der Wirkstoffe, um sie zur Geltung zu bringen.

Professionelle Gesichts- und Körperformer durch Bio-Stimulation

Ultratone, die neueste Technologie der Bio-Stimulation ist jetzt für alle Körperbewussten auch im Kosmetikstudio Susanne Rath in der Fasanerie verfügbar. Sowohl Gesicht als auch Körper werden neu geformt und verjüngt. Machen Sie es sich bequem, während Ultratone Höchstleistungen an ihrem Körper vollbringt. Lassen Sie sich mit bioelektrischen Impulsen trainieren und verlieren Sie bequem Zentimeter für Zentimeter. Eine Vielzahl an Programmen bietet für alle das Richtige:

  • Umfangsreduktion,
  • Body-forming
  • Cellulite-Behandlungen
  • Gesichts und Körperstraffung
  • Muskelaufbau
  • Lymphdrainage und Entgiftung
  • Beckenboden, Schwangerschaftsrückbildung und vieles mehr.

Susanne Rath bietet Ihnen auch vielfältige klassische Kosmetik-Behandlungen, die Sie sich schon lange einmal wieder gönnen wollten. Etwas ganz besonderes ist ShellacTM, der erste Hybrid Nagellack und die "French Pediküre", oder die sichere, innovative Fußnagelkorrektur zur dauerhaften und kosmetischen Behandlung von Nagelerkrankungen. Die Farb- und Stilberatung kann Ihnen zu mehr Sicherheit beim Einkauf, der Wahl des Make-Ups und der Frisur-Gestaltung verhelfen. Alle Behandlungen werden nach einem eingehenden Beratungsgespräch auf Sie abgestimmt.

 


Shellac kombiniert die besten Eigenschaften von Nagellack mit den Vorzügen eines UV Gels

Mit Shellac erhalten Sie eine echte Nagel-Innovation:

  • NULL Trockenzeit nach dem Auftragen
  • Keine Macken, Kratzer & stumpfe Farben mehr
  • 14-Tage ein makelloses Ergebnis
  • Keine mittelmäßigen Ergebnisse und Textilabdrücke mehr
  • Dafür perfekter Spiegelglanz zu jeder Zeit

 

Und so einfach ist das Shellac-System aufgebaut:

Das Shellac-System besteht aus einem Unterlack, einem Farblack und einem Überlack, die in 3 einfachen Schritten nacheinander aufgetragen werden.

  • Schritt 1: Auftragen des Unterlacks, der den Nägeln eine hochwertige Haftschicht verleiht. Der Unterlack trocknet in 10 Sekunden unter der UV-Lampe
  • Schritt 2: Auftragen des Farblacks, der den Nägeln eine lang anhaltende Farbe verleiht. Jede Farbschicht trocknet in 2 Minuten unter der UV-Lampe
  • Schritt 3: Auftragen des Überlacks, der den Nägeln einen harten und widerstandsfähigen Hochglanz verleiht. Der Überlack trocknet ebenfalls in nur 2 Minuten unter der UV-Lampe